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Barockkirche St. Peter

Silvesterkonzert

Silvesterkonzert mit Karidion Brass

Nach der Corona- und Renovationspause findet in der im neuen Glanz erstrahlenden Balthasar-Neumann-Barockkirche St. Peter um 21 Uhr wieder das traditionelle Silvesterkonzert statt.

Das junge und virtuose Blechbläserquintett „Karidion-Brass“ wird mit einem festlichen Programm und stimmungsvollen Weisen u.a. mit Werken von Joh. Seb. Bach, Tomaso Albinoni, das Jahr ausklingen lassen.

Begleitet wird es durch Bezirkskantor Dominik Axtmann an der Chororgel, eine Nachbildung der Chororgel des böhmischen Orgelbauer Abraham Starck im Prager Veitsdom.

Die fünf Musiker (2 Trompeten, Horn, Posaune, Tuba) der Musikhochschulen Stuttgart und Karlsruhe sind mehrfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Eintritt 15,- Euro (freie Platzwahl)

Kartenvorverkauf Touristinformation im „H7“, Hoheneggerstr. 7, Tel. 50594-61,

und an der Abendkasse.

 

Dezember 2022
Keine Veranstaltung gefunden!

Historie

Vorgeschichte der Peterskirche

Man darf mit großer Sicherheit annehmen, dass auf dem Weißenburger Hofgut schon sehr früh eine Peterskirche erbaut wurde, obwohl sie erst 1278 urkundlich erwähnt wird; denn die Frankenkönige hatten durch Gesetz bestimmt, dass Orte mit mehr als 30 Familien eine eigene Pfarrkirche haben müssen. Um 1320 wurde sie in dem Thronstreit zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich von Osterreich zerstört. An der gleichen Stelle erstand um 1360 die zweite Kirche, ein gotischer Hallenbau mit einem 15 m tiefen, ostwärts gerichteten Chor und einem sehr hohen, spitzen Turm. Sie blieb bis 1588 die Pfarrkirche für die Bürger der ganzen Stadt, die sich inzwischen auch in das früher versumpfte Saalbachtal und bis in die Rheinebene hinein ausbreitete. Im 30jährigen Krieg und bei den die Stadt weithin verheerenden Franzoseneinfällen 1574 und 1676 hat sie keinen Schaden erlitten. Doch bei der „großen Brunst“ am 10. August 1689, „bei der auch nicht ein Obdach für einen Vogel, geschweige für einen Menschen stehen geblieben“, sank auch sie in Schutt und Asche. Nur der Chor, der Turm und die Langhausmauern blieben erhalten.

  • Die Kuppel
  • Stukkaturen
  • Der Hochaltar
  • Grabmal
  • Bischofsgruft
  • Orgel
Liste der Spenderinnen und Spender die die Renovation untersützt haben.

Weitere Informationen zu Renovierungsarbeiten finden Sie hier:

Bauplan

Bruchsal um 1600
mit der noch gotischen Kirche (roter Punkt)

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